Freudig tragen mich meine Beine

Freudig tragen mich meine Beine,
Schritt für Schritt mit weichem Tritt.
Mein Herz der Rayeta entgegen scheine,
für die verheißene Zeit ich bitt.

Zu dir bringe ich meine Gaben,
du heiliger Ort,
sollst sie alle haben
und so manch preisendes Wort.

Du prächtiger Schrein scheine!
Auf Rosenbahnen schwinngend.
Unsere Herzen sie alle vereine!
Fein die Landschaft durchdringend.

Judith

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